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Neuigkeiten von der LfL
Die LfL hat Ihren Online-Deckungsbeitragsrechner um 15
Produktionsverfahren des Öko-Pflanzenbaus und Lupinen konventionell
erweitert.
Weitere Infos unter
www.stmelf.bayern.de/idb/
Die aktuellen Sortenempfehlungen der LfL sind im Internet abrufbar:
www.lfl.bayern.de/iab/oekologisch/pflanzenbau/06051/index.php
Aktuelles aus dem LfL-Arbeitsschwerpunkt "Ökologischer Landbau" findet
sich unter:
www.lfl.bayern.de/arbeitsschwerpunkte/oekolandbau/index.php?context=/lfl/iab/oekologisch/
Geschrieben am 13.01.2012 von Hartmann
Vertragsabschluss Albflor
Die Bio-Milcherzeugergemeinschaft Nordbayern
w.V. ist mit Albflor Milchwerken handelseinig geworden. Somit wird die
Biomilch aus dem Nürnberger Land nun endlich auch als Biomilch
vermarktet.
Hier der Vertrag zum herunterladen.
Geschrieben am 07.09.2011 von Hartmann
Sortenberatung 2011
Die aktuelle Übersicht der LfL zur Sortenberatung
2011 finden Sie hier.
Geschrieben am 03.04.2011 von Hartmann
Warenbörse
Zusammen mit dem LKP haben die Erzeugerringe der Öko-Verbände
eine Info- und Warenbörse ins Internet gestellt. Unter
www.berater-lkp.de
können bundesweit Anzeigen für Maschinen, Tiere,
Futtermittel, Konsumware und sonstige Betriebsmittel aufgegeben und
abgerufen werden.
Geschrieben am 11.09.2010 von Hartmann
Öko + Fair
Der Weltladen-Dachverband und Naturland haben die Kampagne Öko +
Fair ernährt mehr! für eine zukunftsfähige
Welternährung gestartet. Weltweit hungern eine Milliarde Menschen
und trotz technischer Innovation sinken die Ernteerträge aufgrund
zunehmender Bodendegradierung und zunehmender Naturkatastrophen infolge
des Klimawandels. Das Ziel, die Zahl der Hungernden bis 2015 zu
halbieren, ist in weite Ferne gerückt. Mehr Infos unter
www.oekoplusfair.de
Geschrieben am 01.09.2010 von Hartmann
Neues EU-Bio-Logo ab 1. Juli Pflicht
Verpackte ökologisch erzeugte Lebensmittel müssen ab 1.7.2010
mit dem neuen EU-Bio-Logo gekennzeichnet werden. Es wurde im Rahmen
eines europaweiten Wettbewerbs unter Kunst-/Designstudenten und einer
online-Abstimmung ermittelt und stellt die EU-Sterne in Form eines
Blatts auf grünem Grund dar. Bio-Importware kann freiwillig mit
dem neuen Logo gekennzeichnet werden, wenn sie entsprechend den
EU-Vorschriften erzeugt wurde.
Die Code-Nr. der Kontrollstelle ist als dreistellige Zahl hinter der
Bezeichnung DE-ÖKO aufgeführt. Darunter steht als
Herkunftsbezeichnung "EU-Landwirtschaft", "Nicht-EU-Landwirtschaft"
oder "EU/Nicht-EU-Landwirtschaft. Sofern mindestens 98% des Produkts
aus Deutschland stammen, darf bei der Hernkunft auch "Deutsche" oder
"DE-Landwirtschaft" genannt werden. Lebensmittel, die vor dem 1.7.2010
erzeugt wurden dürfen unbefristet ohne das neue Logo verkauft
werden.
Bereits hergestellte Verpackungsmaterialien ohne das neue logo
dürfen bis 1.7.2012 verwendet werden.
Geschrieben am 25.06.2010 von Hartmann
Folgende neue LfL-Informationen sind für Sie
wichtig und im Archiv/Literatur abrufbar:
-
Anbindehaltung in kleinen Bio-Betrieben ab
2014
- Gesetzreform zur Vermarktung von Obst und
Gemüse vom 1.7.2009
Geschrieben am 18.06.2010 von Hartmann
Neues Hintergrundpapier zur Gentechnikdebatte
Die im NABU organisierten deutschen Umwelt- und
Naturschutzverbände haben eine Studie erarbeitet, die die
betreibs.- und volkswirtschaftlichen Dimensionen des Themas
verdeutlicht. Beleuchtet werden u.a. die Zusatzkosten für
Landwirte zur Vermeidung von Kontaminationen mit genmanipulierten
Pflanzen. Kontakt: steffi.ober@nabu.de, download unter
www.nabu.de/themen/gentechnik/allgemein/11707.html
Geschrieben am 18.06.2010 von Hartmann
Mehr Ökolandbau - mehr Klimaschutz
Der Ökolandbau hat die bessere Klimabilanz - das ist die
Kernbotschaft einer von Bioland veröffentlichen Studie.
Entkräftet wird das Vorurteil, Ökolandbau bräuchte
zuviel Fläche. Eine große Entlastung brächte allein die
Reduzierung des Fleischverbrauchs auf das von der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung (DLG) empfohlene Niveau. Kontakt
bfg@bioland.de, download unter www.bioland.de Zu ähnlichen
Ergebnissen kommt eine Studie des FIBL Österreich, die erstmals
eine vollständige Bilanzierung unter Einbeziehung der
ausgelösten Landnutzungsänderungen und Verarbeitungswege
beinhaltet. Trotz der geringeren Milchleistung waren die Emissionen
klimawirksamer Gase
(CO2-Äquivalente) bei Kühen aus ökologischer Haltung
gemäß EU-Vorgaben um 16% geringer, v.a. durch den Verzicht
auf Sojaschrot. Bei Weizenbrot betrug der Vorteil des Öko-Lanbaus
sogar 25%. Der Transportnateil betrug in allen Fällen unter 10 %.
Quelle: Ökolandbau 1/2010
Geschrieben am 18.06.2010 von Hartmann
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