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Willkommen bei den Biobauern! Falls Sie das erste Mal bei uns sind oder uns länger schon nicht mehr besucht haben, beachten Sie bitte die aktuellen Veranstaltungstipps und neuen Direktvermarkter bei "Unsere Höfe"

 

 

Imker Mitglied im Biobauern-Vorstand

 
Auf unserer Jahreshauptversammlung haben wir heuer den Vorstand neu gewählt.
Zweiter Vorsitzender unseres Vereins ist nun der Bio-Imker Jonas Scholz aus Kainsbach. Franz Friedrich, langjähriger zweiter Vorstand, hat nicht mehr kandidiert. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt. „Biobauern, Imker und Konsumenten gehören zusammen“, so Uwe Neukamm (1.Vorstand), „wir freuen uns sehr, dass diese Gruppen nun auch alle in unserem Vorstand vertreten sind.“. Neukamm und Barbara Ströll (Schriftführerin) berichteten auf der Versammlung von den Aktivitäten des vergangenen Jahres und stellten die Veranstaltungsplanung für die kommende Saison vor. Im Juni ist eine gemeinsame Fahrt zu den Öko-Feldtagen auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen geplant. Auf dem ökologischen Lehr- und Versuchsgut der Universität Kassel-Witzenhausen treffen sich zu diesem Anlass erstmals Landwirte aus ganz Deutschland. Auch für den Winter 2017/18 plant der Biobauern-Vorstand wieder ein interessantes Vortragsprogramm. Ab September stehen die Veranstaltungen im Internet unter www.die-biobauern.de.

 

Foto: v.l.n.r. Hans Leibold (Kassenwart), Barbara Ströll (Schriftführerin), Roland Heldrich (Beisitzer), Willibald Schmidt (Beisitzer), Hans Zacharias (Beisitzer), Uwe Neukamm (1.Vorsitzender), Jonas Scholz (2. Vorsitzender). Nicht im Bild: Helmut Schmidt (Beisitzer).
 

Geschrieben am 31.05.2017 von B. Ströll


 

BioRegio 2020 - Wir sind Öko-Modellregion!

 
Seit 2014 bilden die Stadt Nürnberg, der Landkreis Roth und das Nürnberger-Land gemeinsam eine der 12 staatlich anerkannten Öko-Modellregionen in Bayern.
Projektmanagerin Judith Hock-Klemm und Dr. Werner Ebert von der Bio-Metropole Nürnberg engagieren sich für die Weiterentwicklung des
Öko-Landbaus und den Aufbau von bioregionalen Wertschöpfungsketten in der Region.
Kontaktdaten und Infos zu Projekten und Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite der

Öko-Modellregionen.

Geschrieben am 26.02.2017 von B. Ströll


Bayern startet Programm BioRegio

 
Landwirtschaftsminister Brunner hat sein ehrgeiziges Ziel vorgestellt, die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Bayern bis 2020 zu verdoppeln. Zur Erhöhung der Wertschöpfung und Verringerung der Importquote stellt der Freistaat 5,4 Mio € für die nächsten beiden Jahre zur Verfügung.
Neben Landshut-Schönbrunn soll in Weilheim eine zweite Öko-Fachschule mit Schwerpunkt Grünlandwirtschaft entstehen. In allen 27 Landwirtschaftsschulen soll zukünftig eine Grundausbildung im Öko-Landbau vermittelt werden.
Die amtliche Beratung wird mit den Öko-Erzeugerringen und 70 Vorzeigebetrieben vernetzt.

Der Höchstfördersatz für tiergerechte Haltungssysteme wird auf 35% angehoben und gilt auch für kleinere Investitionen, z.B. für Tierausläufe, die aufgrund der EU-Ökoverordnung ab 2014 Pflicht werden. Auch die Öko-Förderung im KULAP soll ab der nächsten EU-Förderperiode ab 2015 deutlich angehoben werden.
2 Mio € sollen in eine bessere Vermarktung fließen. Vor allem das Bayerische Ökozeichen "Ökoqualität - garantiert" soll beworben und die Verarbeitung stärker gefördert werden.
Die Landesvereinigung für Ökologischen Landbau begrüßt das Vorhaben und betont, dass eine bessere Förderung der Öko-Bauern Voraussetzung für die Umstellung weiterer Betriebe sei.

 

Geschrieben am 04.03.2013 von Hartmann


Landesprogramm "Ökologischer Landbau"
 

Für die neue EU-Förderperiode 2014-2020 wird das Ministerium ein Landesprogramm "Ökologischer Landbau" auflegen, das ganz gezielt auf die Schwerpunkte Forschung, Bildung, Beratung und Förderung setzt. Mehr Informationen hier.
 

Geschrieben am 28.12.2012 von Hartmann


Neuigkeiten von der LfL
 

Die LfL hat Ihren Online-Deckungsbeitragsrechner um 15 Produktionsverfahren des Öko-Pflanzenbaus und Lupinen konventionell erweitert.

Weitere Infos unter www.stmelf.bayern.de/idb/

Die aktuellen Sortenempfehlungen der LfL sind im Internet abrufbar:
www.lfl.bayern.de/iab/oekologisch/pflanzenbau/06051/index.php

Aktuelles aus dem LfL-Arbeitsschwerpunkt "Ökologischer Landbau" findet sich unter:
www.lfl.bayern.de/arbeitsschwerpunkte/oekolandbau/index.php?context=/lfl/iab/oekologisch/

 

Geschrieben am 13.01.2012 von Hartmann


Vertragsabschluss Albflor

 

Die Bio-Milcherzeugergemeinschaft Nordbayern w.V. ist mit Albflor Milchwerken handelseinig geworden. Somit wird die Biomilch aus dem Nürnberger Land nun endlich auch als Biomilch vermarktet. Hier der Vertrag zum herunterladen.

Geschrieben am 07.09.2011 von Hartmann


Sortenberatung 2011
 

Die aktuelle Übersicht der LfL zur Sortenberatung 2011 finden Sie hier.
 

Geschrieben am 03.04.2011 von Hartmann


Warenbörse
 

Zusammen mit dem LKP haben die Erzeugerringe der Öko-Verbände eine Info- und Warenbörse ins Internet gestellt. Unter www.berater-lkp.de können bundesweit Anzeigen für Maschinen, Tiere, Futtermittel, Konsumware und sonstige Betriebsmittel aufgegeben und abgerufen werden.

 

Geschrieben am 11.09.2010 von Hartmann


Öko + Fair
 

Der Weltladen-Dachverband und Naturland haben die Kampagne Öko + Fair ernährt mehr! für eine zukunftsfähige Welternährung gestartet. Weltweit hungern eine Milliarde Menschen und trotz technischer Innovation sinken die Ernteerträge aufgrund zunehmender Bodendegradierung und zunehmender Naturkatastrophen infolge des Klimawandels. Das Ziel, die Zahl der Hungernden bis 2015 zu halbieren, ist in weite Ferne gerückt. Mehr Infos unter www.oekoplusfair.de
 

 

Geschrieben am 01.09.2010 von Hartmann


Neues EU-Bio-Logo ab 1. Juli Pflicht
 

Verpackte ökologisch erzeugte Lebensmittel müssen ab 1.7.2010 mit dem neuen EU-Bio-Logo gekennzeichnet werden. Es wurde im Rahmen eines europaweiten Wettbewerbs unter Kunst-/Designstudenten und einer online-Abstimmung ermittelt und stellt die EU-Sterne in Form eines Blatts auf grünem Grund dar. Bio-Importware kann freiwillig mit dem neuen Logo gekennzeichnet werden, wenn sie entsprechend den EU-Vorschriften erzeugt wurde.
Die Code-Nr. der Kontrollstelle ist als dreistellige Zahl hinter der Bezeichnung DE-ÖKO aufgeführt. Darunter steht als Herkunftsbezeichnung "EU-Landwirtschaft", "Nicht-EU-Landwirtschaft" oder "EU/Nicht-EU-Landwirtschaft. Sofern mindestens 98% des Produkts aus Deutschland stammen, darf bei der Hernkunft auch "Deutsche" oder "DE-Landwirtschaft" genannt werden. Lebensmittel, die vor dem 1.7.2010 erzeugt wurden dürfen unbefristet ohne das neue Logo verkauft werden.
Bereits hergestellte Verpackungsmaterialien ohne das neue logo dürfen bis 1.7.2012 verwendet werden.
 

Geschrieben am 25.06.2010 von Hartmann


Folgende neue LfL-Informationen sind für Sie wichtig und im Archiv/Literatur abrufbar:
 

- Anbindehaltung in kleinen Bio-Betrieben ab 2014
- Gesetzreform zur Vermarktung von Obst und Gemüse vom 1.7.2009

 

Geschrieben am 18.06.2010 von Hartmann


Neues Hintergrundpapier zur Gentechnikdebatte


Die im NABU organisierten deutschen Umwelt- und Naturschutzverbände haben eine Studie erarbeitet, die die betreibs.- und volkswirtschaftlichen Dimensionen des Themas verdeutlicht. Beleuchtet werden u.a. die Zusatzkosten für Landwirte zur Vermeidung von Kontaminationen mit genmanipulierten Pflanzen. Kontakt: steffi.ober@nabu.de, download unter www.nabu.de/themen/gentechnik/allgemein/11707.html
 

Geschrieben am 18.06.2010 von Hartmann


Mehr Ökolandbau - mehr Klimaschutz


Der Ökolandbau hat die bessere Klimabilanz - das ist die Kernbotschaft einer von Bioland veröffentlichen Studie. Entkräftet wird das Vorurteil, Ökolandbau bräuchte zuviel Fläche. Eine große Entlastung brächte allein die Reduzierung des Fleischverbrauchs auf das von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DLG) empfohlene Niveau. Kontakt bfg@bioland.de, download unter www.bioland.de Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine Studie des FIBL Österreich, die erstmals eine vollständige Bilanzierung unter Einbeziehung der ausgelösten Landnutzungsänderungen und Verarbeitungswege beinhaltet. Trotz der geringeren Milchleistung waren die Emissionen klimawirksamer Gase
(CO2-Äquivalente) bei Kühen aus ökologischer Haltung gemäß EU-Vorgaben um 16% geringer, v.a. durch den Verzicht auf Sojaschrot. Bei Weizenbrot betrug der Vorteil des Öko-Lanbaus sogar 25%. Der Transportnateil betrug in allen Fällen unter 10 %. Quelle: Ökolandbau 1/2010

 

Geschrieben am 18.06.2010 von Hartmann


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