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Jetzt auf Ökolandbau umstellen?

 

Die Nachfrage nach Bio-Produkten wird voraussichtlich weiter ansteigen.

Nach einer repräsentativen Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag der DLG kaufen 21% der Westdeutschen regelmäßig Bioprodukte ein. Der Bevölkerungsanteil, der einen Aufpreis für Bio-Produkte akzeptiert, liegt inzwischen bei 75 Prozent. Dabei wird sich der Trend zu verstärkter Nachfrage nach regionalen Erzeugnissen fortsetzen. 2/3 der befragten Verbraucher sind bereit, generell einen höheren Preis für regional erzeugte Produkte zu bezahlen. Da sich vorhandene Lücken im Sortiment aber ebenfalls regional stark unterscheiden, müssen Sie die Chancen einer Umstellung speziell für ihre Standorts- und Betriebsverhältnisse prüfen.

Durch die Anhebung der Öko-Prämie auf 210 €/ha, bzw. 300 €/ha in den ersten beiden Umstellungsjahren bietet Bayern im Rahmen des KULAP bundesweit mit die höchste Förderung für den ökologischen Landbau an. Dies hat Anfang 2009 zu einem deutlichen Anstieg der Neuverträge in Bayern geführt. Höhere Umstellungsprämien werden in Deutschland nur in Sachsen angeboten. Insbesondere in den Mittelgebirgslagenn kann der Ökolandbau rechnen, wenn zusätzlich zur Öko-Prämie weitere KULAP-Maßnahmen wie A30 (Extensive Fruchtfolge), A31 (vielfältige Fruchtfolge), A32

(Winterbegrünung) und A33 (Mulchsaat) durchgeführt werden. Durch die Kombination von A11 mit A30 beträgt die Förderung für Kleegras z.B. 300 €/ha und für Roggen, Dinkel, Hafer und Sommergerste 260 €/ha, in der Umstellungszeit steigen die Prämien auf 390 bzw. 350 €/ha.

 

Geschrieben am 20.04.2009 von Hartmann